Mechanik vor Plakat
In Foldhouse legst du Matten, in Mason & Bloom pflanzt du. Was du machst, ist das Spiel — nicht das Trailer-Versprechen.
Welten zum Eintauchen. Keine Loot-Boxen, keine Energie-Timer, keine austauschbaren Setting-Tapeten — einmal kaufen, durchspielen, behalten.
In Foldhouse legst du Matten, in Mason & Bloom pflanzt du. Was du machst, ist das Spiel — nicht das Trailer-Versprechen.
Keine Loot-Boxen, keine Energie-Timer, keine Pay-to-Skip-Pattern. Spielen, wann du willst — auch zu Ende.
Patient:innen mit Namen statt Schadens-Zahlen, Bestäuber mit korrekten Arten statt Cute-Mascots. Was darin lebt, hat Würde.
Beide in Entwicklung. Bald mehr.
Ein Block-Puzzle, das eine echte japanische Boden-Anordnung als Spielregel trägt.
Du legst Tatami-Matten durch fünf recherchierte japanische Räume und lernst dabei eine reale Geometrie-Regel: vier Matten-Ecken dürfen sich nie in einem Punkt treffen. Hand-painted Top-Down-Materialität, Solo-Koto und Solo-Shakuhachi, ASMR-Stille statt Casino-Reel-Cascade. Mechanik vor Theme.
Ein Stadtgarten, eine Wildbiene namens Mason, sanftes Tempo.
Ein Cosy-Merge-Garten im Studio-Ghibli-Cottagecore-Stil. Du legst Pflanzen, Mason bestäubt, der Garten wächst — keine Energie-Timer, kein Pay-to-Skip. Mit ehrlichem Wildbienen-NGO-Andock: 15 % der Premium-Einnahmen gehen an einen Wildbienen-Schutz-Verein, transparent quartalsweise berichtet.